Archive for the “Web” Category

Die weinenden Geräusche aus allen Ecken, da muss ein Webmaster erweichen. Schaut euch diesen Link an:

Anweisungen eines netten Outlook Benutzers, der schon Screenshots gemacht hat

  • ABER: Der Text ist nicht “X-Spam-Level: XXX” sondern “X-Spam-Level: ***”, und mit der Menge der *li steuert ihr ganz einfach, wie streng der Filter sein sollte.
  • Alternativ könnte ihr einfach den Text “X-Spam-Status: Yes” abfragen.

Alle Benutzer von anständigen Mail-Programmen wie Thunderbird stellen einfach in den Konto-Einstellungen ein, dass sie der SPAM-Prüfung von SpamAssassin vertrauen wollen.

Schwups, und alle SPAMs landen in einem Ordner, den schaut man sich 1x pro Tag kurz an, drückt dann CTRL+A und Shift+Del und weg ist der Husten.

Einfacher geht’s nun wirklich nicht, und so sollten wieder alle ihre Inboxen im Griff haben.

happy hacking
ändu

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Jeder Tag bringt uns haufenweise Dosenfleisch, und wir sind alle dankbar, dass soviele Menschen uns mit sovielen guten Neuigkeiten versorgen wollen…

Wie versprochen bin ich daran, technisch entsprechende Massnahmen zu treffen, um das Problem für den DGCB ein bischen zu kontrollieren. Es ist nicht einfach, und wie jeder gute Drachentöter muss auch ein SPAMtöter zuerst ein schneidig Schwertli schmieden. Ich bin dran.

In der Zwischenzeit kann soviel gesagt werden: Jeder der Mail-Clients braucht, sollte dessen SPAM-Funktionen brauchen. Ich werde nichts “direkt löschen”, sondern nur klar als SPAM markieren mit den entsprechenden Header-Tags, die dann von euren Mail-Programmen auch erkannt und interpretiert werden können. Sind dann die Mails erstmal im SPAM-Ordner drin, reicht ab und zu eine visuelle Kontrolle, CTRL+A und SHIFT+DEL und weg ist das Problem bei euch lokal (ausser Webmail, logo, da geht das anders).

Update
SpamAssassin ist installiert. Ab sofort könnt ihr eure Mail-Programme (Clients) oder die Online-Dienste (GMX, Gmail &c.) so einstellen, dass sie den Tags von SpamAssassin in den Header-Daten der Mails vertrauen können. Voilà, ein bischen technisch, aber so ist das Web halt. Happy junk ruling.
ändu

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Comrades

Nach einem kurzen Unterbruch ist das DGCB-Web wieder oben, diesmal auf neuem Server und in neuem Glanz. Wer jetzt behauptet, es habe sich wenig bis nichts verändert, sieht das ganz richtig: es ist so, zumindest oberflächlich.

Unter der Haube dreht das Ding jetzt ganz woanders, aber die Inhalte sind geblieben. Ich habe sehr viel positives Feedback erhalten für die Art der Site und dass ich sie weiter betreue: tsähänks!

Und so bleiben mir nur die Worte:

“… und es wird weiter so bleiben, ohne blinkende GIFs und flashende FLASHs, aber aktuell und stabil.”

Mail-User: Ruft mich an, dann gibt’s neue Login-Daten!

guets nöis
ändu

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Wünsche allen eine schöne Weihnachten!

Mein klitzekleines Geschenk wird ein neues Hosting sein, ein neuer Antivirus auf der Jagd für die @dgcb.ch Adressen und ein Spam-Töter. In der Folge wird das DGCB-Web über Weihnachten bis Neujahr Schwankungen unterworfen sein, wie man sie sonst nur von Top-Politikern kennt: Heute da, morgen weg, und übermorgen vergessen was gestern war.

Mit den Worten von Roger “Schawi” Superschnuri: “Who cares.”
ändu

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Es waren rührende Worte, die unser Präsi mir während unseres langen Telefonats eingetrichtert hat. Und sicher weiss er auch um die Wirkung von Handy-Strahlung am Kopf, denn ich wurde weich. Nach langem Überlegen (und weil sich von euch faulen Säcken niemand aufgedrängt hat) habe ich mit ihm einen neuen Deal ausgemacht: Ich bleibe solange Webmaster, wie er als Präsi waltet. Er sagte dann was von “Eigentor”, aber das habe ich nicht ganz verstanden. ;-)

Wie jeder gute IT-Mensch kann ich natürlich nicht ganz ohne Wechsel in der Technologie leben, und so werde ich den ganzen Server in der Altjahrs-Woche zügeln, anders aufsetzen, ein bischen schräubeln hier und da – wer will mir schon dreinreden?! Die Türe für Frontpage-Schlaffis schliesst sich wieder (war sie je einen Spalt offen?), jetzt wird weiter männlich auf der Linux-Konsole mit einem Texteditor Web gemacht.

Kap’la!
ändu

PS: Wer nicht weiss, was Kap’la heisst, der hat Lektion 1 “Star Trek ist dein Freund” nicht begriffen. So ist das.

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Am Anfang war da mal die Idee einer Homepage, und sie war gut. Ein paar einfache Seiten, ein bischen Info, fertig schnätz. Die Welt war ok, das Flugwetter besser und so war alles im Lot. Unterdessen hat sich irgendwie alles gewandelt:

  • 6 (!) Galerien bereits in diesem Jahr für Bilder
  • schon fast unzählige Einträge im interaktiven DGCB-Web (darunter highlights wie “schamlos den Verband anfehden”, “unzimperlich um Info-Beiträge buhlen”, “knallharte Tatsachenberichte”)
  • eine Flut von Security-Updates auf der Blog-Engine, weil die Welt einfach böze ist
  • Flugwetter, das zu blogging anstatt zum fliegen anstiften könnte

Aber will ich jetzt jammern? NEIN! Ich bin stolz auf euch, Comrades!

Während man sich in anderen Clubs nicht mal richtig das Kopfweh gönnt, geht bei uns immer was ab – und das ist subi fägi. Schaut rein in die neuen Bilder von Night-Fly Camp 2007 und der extended version von Bildern des Clubausflugs – Andrea hat mir noch eine CD rüberwachsen lassen, und ich habe sie endlich reingemopst in die Galerie. En passant sei erwähnt, dass die Umlaute zwischen Windows, Mac und Linux (ja, ich bin einer der 0,31 % Linux User dieser Welt) immer schon Ärger machten und ich zu faul bin, alles zu frickeln.
Mea culpa, man möge mir verzeihen.

ändu

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Ihr erinnert euch sicher an meinen 3*-Höck über IT-Sicherheit. Nun, ich sagte es den Windows Benutzern schon damals: JEDER ist gebucht, ein Opfer zu werden. Solange die Menschen immer auf jeden Quatsch draufklicken und sich weigern, ihre eMails digital zu signieren, wie sie dies mit einem Papierbrief immer tun würden, solange wird es solchen Ärger geben. Und die Grenzen sind noch lange nicht ausgereizt, wie dieser Artikel (in Englisch) wunderbar erklärt. Somit bleibt mir nur ein kleiner Hinweis am Rand:

Schon mal an Linux gedacht? Ich weiss, ich bin ein Idealist…

ändu

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Die Agenda ist tot, lang lebe die Agenda: Zieht euch einfach den Link rein zur Rechten, das aktuelle Jahresprogramm als PDF erwartet euch. Der Google-Kalender ist heute Nacht gestorben, und wahrscheinlich wird nur einer (me myself and i) dem Teil ein bischen nachweinen.
Let caveman have his age. ;-)

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Wie lange ist es her? Schon 5 Jahre sind vergangen, seit ich zum DGCB Web schaue. Lange genug finde ich, und deshalb habe ich dem Vorstand heute meinen Rücktritt asap mitgeteilt.

Ich danke allen, die in dieser Zeit mit ihren Anregungen und Beiträgen zum Gelingen der Seite beigetragen haben!

Meine letzte grosse Anpassung des Web, die Einführung eines Blogger-Tools für die Interaktion der Mitglieder im Web und die Einführung eines Google-Kalenders für die selbständige Verwaltung der Termine, ist mit gemischten Reaktionen verbunden gewesen. Ich bin halt ein Geek, und Technologie ist zum brauchen gemacht. Deshalb werde ich immer neues Zeugs ausprobieren und auch von anderen in meinem Umfeld ständige Anpassung an die Zeit verlangen. Das ist mein persönlicher Anspruch, den ich nicht rechtfertigen will und muss. Für viele jedoch mag “Web 2.0″ – so heisst die neue Form der Web-Interaktion – noch zu früh oder zu unbekannt sein. Ehrlich gesagt haben ja die meisten wenn sie ehrlich sind nicht mal ihre Mail-Programme richtig im Griff. ;-)

Vielleicht ist es sogar besser, wenn der DGCB eine schöne statische Seite unterhält, ohne monatliche Einträge (wie früher durch mich unterhalten) und ohne individuelle Blog-Einträge (wie heute möglich). Für die Berichte gibt es das Info, das schön altmodisch auf Papier daherkommt und so einem breiten Bedürfnis entspricht, und für alles andere wenn es etwas zu erzählen gibt, kann man Mailing-Listen einrichten und allen ein Mail schicken – das haben viele heute relativ gut im Griff. Und ich bin sicher, dass die “tree huggers” und “ocean lovers” wie ich sicher eine Version des Info als PDF elektronisch erhalten können anstatt auf Papier, genauso wie die Vegis in unserem Club an den Ausflügen kein Fleisch essen müssen.

Nun bleibt zu hoffen, dass sich jemand aus unseren Reihen berufen fühlt, diesen Job zu übernehmen. Mir kämen ja spontan ein paar Namen in den Sinn, und vielleicht besinnt sich ja eine/einer von ihnen, dass die “Ich bin halt zu überlastet./Ich kann das nicht.” Aussage doch nur ein Bluff war oder dass man ruhig mit einer Aufgabe sein Wissen erweitern und daran wachsen kann – “on the job” quasi, so wie es mir auch ergangen ist.

Voilà, das ist er also, mein letzter Blog Eintrag. Euch allen happy hacking, es hat mich gefreut euer Webmaster zu sein, und denkt immer daran:

Unknown “If Linux doesn’t have the solution, you have the wrong problem!”

ändu

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Heute Abend habe ich die Web-Software auf den neuesten Stand gebracht. Es gab einen kurzen Unterbruch, der hoffentlich niemanden zu sehr behindert hat. Jetzt sollten wir wieder “sicher” sein vor den Angriffen der bözen Buben und Mädels (ja, es gibt auch böze Girlies!). ;-)

Aber natürlich wissen alle seit dem Webmaster-Aufklärungs-Abend: Man ist nie sicher in der IT, darum Backup und Hirn benutzen!

happy hacking
ändu

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