Webmaster legt sich erneut mit SHV an

Vielleicht interessiert es euch, vielleicht auch nicht. Denke mir aber, dass es von Interesse sein könnte, was ich alles unternehme an der elektronischen Front. Hier der Mail-Verkehr der letzten Aktion eures sabelwetzigen Webmasters:

Guten Morgen ändu

Sorry, wenn du so lange ohne Antwort geblieben bist. Aber wir werden in den
letzten Wochen mit Mails nur so überschwemmt und kommen deshalb schlicht
nicht dazu, alle zu beantworten. Nicht einfacher wird die Angelegenheit,
wenn so strategische Vorschläge gemacht werden. Ich nehme diese gerne an die
nächste Vorstandssitzung mit – und diese findet am 30. Mai statt. Dann
können wir dir die Verbandsmeinung zu deinem Vorschlag unterbreiten. Ich
bitte dich also noch um etwas Geduld und wünsche weiterhin schönes
Flugwetter. Meinerseits fliege ich Ende Woche in die Ferien.

Mit bestem Gruss

Hanspeter

SCHWEIZERISCHER HÄNGEGLEITER-VERBAND
FÉDÉRATION SUISSE DE VOL LIBRE

Hanspeter Denzler, RA lic.iur.
Direktor / Directeur
Seefeldstrasse 224
8008 Zürich
http://www.shv-fsvl.ch
mailto:hanspeter.denzler@shv-fsvl.ch
Tel 044 387 46 80
Fax 044 387 46 89

—–Ursprüngliche Nachricht—–
Von: Webmaster DGCB [mailto:webmaster@dgcb.ch]
Gesendet: Freitag, 27. April 2007 17:56
An: info@shv-fsvl.ch
Betreff: [Fwd: Vorschlag zur Verbesserung der Homepage und der Finanzen]

Hallo zäme zum 2ten

Nachdem ich seit über 15 Tagen nicht mal das kleinste Feedback von euch
erhalten habe, frage ich mich ernsthaft, ob ich wohl pünktlich den
Verbandsbeitrag der Jahresgebühr zahlen soll?

Bin enttäuscht ab solchen Reaktionszeiten. Dachte eigentlich, dass wir
als Mitglieder eure Kunden sind (immerhin zahlen wir euren Lohn).

ändu

——– Original Message ——–
Subject: Vorschlag zur Verbesserung der Homepage und der Finanzen
Date: Thu, 12 Apr 2007 20:50:50 +0200
From: Webmaster DGCB
Organization: http://www.dgcb.ch
To: info@shv-fsvl.ch
CC: elpresidente@dgcb.ch

Hallo zäme

Als ich die Erfolgsrechnung von 2006 studiert habe, fiel mir der enorme
Betrag auf, der für den SwissGlider ausgegeben wird. Soviel ich
entnehmen konnte, war er mit über CHF 600’000 die zweitgrösste Position
gleich nach dem Personalaufwand?! Entschieden zu hoch für meinen Geschmack.

Eigentlich dachte ich mir zuerst: Wenn ich nur Mitglied sein könnte
(wegen der Versicherungskosten), ohne Glider und dafür grundsätzlich mit
tieferer Jahresgebühr. Dieser Gedanke entspringt nicht nur meinem Kopf.
Wie auch immer, der Verband ist gut und nötig, und ich habe einen
anderen Vorschlag.

Stufe 1:
Jedes Mitglied kann wählen, ob es denn SwissGlider weiterhin auf Papier
haben will oder per Mail zugeschickt (oder via geschützten Download
unter vorherigem Login mit Registrierung, logo). Unser Club hat durch
elektronische Medien enorm Geld sparen können. Was wir im Kleinen
können, kann der Verband auch im Grossen.

Stufe 2: (fast wichtiger)
Der SHV richtet einen RSS-Feed ein, mit dem die News abonniert werden
können. So entfällt für die Mitglieder die Notwendigkeit, immer auf der
Seite nach Neuigkeiten zu suchen – man kann sie einfach abonnieren und
schauen gehen, wenn was Neues da ist. Ich gehe davon aus, dass RSS ein
Schlagwort ist, das für die Web-Verantwortlichen etwas sagt.

Wenn ich nun simpel rechnen würde, könnten so aus meiner Sicht 20% der
Mitglieder auf elektronisch gewechselt werden. Die Kosteneinsparung
daraus würde schon wieder ein Jahresgehalt für eine weitere
Arbeitsstelle (für den Web-Unterhalt) einspielen. Zudem würde ich die
News laufend und nicht erst nach Erscheinen des nächsten Glider erhalten.

Die Zweisprachigkeit ist aus meiner Sicht vernachlässigbar, denn die
Welschen hatten Deutsch in der Schule und wir Französisch. Ja, ich kenne
die Mär von der grossen Solidarität und Verbundenheit etc., aber
ehrlich, sie existiert nur in den Köpfen von Idealisten. Die Realität
redet übrigens schon lange Englisch. Weiterer grosser Speed und Cash
Vorteil könnte ich mir vorstellen. Grüsse an Fred vom Vorstand, er
versteht übrigens perfekt Berndeutsch (logo, wie alle im Jura verstehen
wir einander).

Gerne würde ich zu meinem bewusst spitz und progressiv formulierten
Vorschlag ein Feedback erhalten. Immerhin kann hier massiv Geld gespart
werden – und Martin kann sich auch elektronisch im Layout beweisen.

merci und happy landing

ändu

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